Heidegger

Martin Heidegger (1889-1976) entwickelte im Ausgang der Phänomenologie Edmund Husserls und der Existenzphilosophie Sören Kierkegaards in seinem Hauptwerk „Sein und Zeit“ (1927) eine neuartige Ontologie, welche das Phänomen der Zeitlichkeit ins Zentrum stellt.

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