Archiv des Autors: philocast2000
Einführung in Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“
Einführung in die Deontologie
Umweltethik-Quiz
Quiz zu Kants „Friedensschrift“
Einführung in die Tugendethik
Einführung in die Ethik: Vernunft, Handlung, Wille
Medien-Quiz
Digitale Aufklärung?
Zusammenfassung: Medialität, Anthropologie und Aufklärung
Neben Platon ist insbesondere Immanuel Kant ein wichtiger historischer Bezugspunkt für eine Philosophie der Medialität. Zum einen enthält er im Rahmen seiner Aufklärungstheorie eine immer noch aktuelle Medienkritik sowie perspektiven für mediale Mündigkeit. Ferner entwickelt er einen Rationalitätsbegriff, der sich im Sinne medialer Vernunft verstehen lässt. Kant versteht unter der Vernunft allgemein das „Vermögen der Zwecke überhaupt“ (6:395). Weiterlesen
Video: Medialität, Anthropologie und Aufklärung
Zusammenfassung: Medialität, Rationalität und Autonomie
Zu den „neuen“, digitalen Medien zählen vor allem Computerspiele (bzw. digitale Spiele), virtuelle Realität und Künstliche Intelligenz. Hier stellt sich die Frage, ob sich in ihrem Mediengebrauch gegenüber den „alten“ Medien Änderungen ergeben, die unsere Rationalität und Autonomie betreffen. Weiterlesen
Zusammenfassung: Medien, Geld und Digitalisierung
Schlagwörter
Medien, Technologien, Platon, Bildkritik, Kunstwerke, Medienkritik, Ton, Musik, Sprache, Medium der Luft, Geld, Digitalisierung, Metaversum
Medialität, Geld und Digitalisierung
Zusammenfassung 2. Vorlesung Medienphilosophie
Schlagwörter
Prometheus, Feuer, Kulturtechnik, Medien, Kommunikation, Ausdruck, Medienphilosophie, Medienkritik, Autonomie, Moral, Medialität, Expressivität, Medium, Leib, Technologie
Medialität, Technologie und Materialität
Zusammenfassung: Einführung in die Medienphilosophie
Schlagwörter
Medialität, Anthropologie, Medien, Materialität, Technologie, Kontinuität, Erscheinungsformen, Mediengebrauch, Kontext, Ausdrucksformen, komplexe Lebensformen, Medienphilosophie, Einführung, Medium, Philosophie des Geistes
Vorlesung: Einführung in die Medienphilosophie
Medienphilosophie-Quiz
Vorlesungsplan „Medienphilosophie“
Zusammenfassung: Können Roboter Emotionen haben?
Ausblickend stellt sich die Frage, ob auch Roboter Emotionen haben können. Dies setzt eine Klärung der Frage voraus, was eigentlich Künstliche Intelligenz ist und was sie vermag. Ins Zentrum rücken dabei künstliche neuronale Netze, die durch ihr Vermögen der Mustererkennung in den Bereichen von Chatbots und Bildgeneratoren, aber auch autonomem Fahren von sich Reden gemacht haben. Weiterlesen
Zusammenfassung: Existenzielle Emotionen
Neben den moralischen Emotionen wie Achtung, Mitleid und Liebe existiert in der philosophischen Tradition auch noch eine Klasse von Emotionen, die sich als existenzielle Emotionen bezeichnen lassen. Dazu zählen traditionellerweise die Angst, der Scham, der Ekel, die Verzweiflung, die Hoffnung und die Glückseligkeit. Zu betonen ist, dass die Grenze zwischen moralischen und existenziellen Emotionen oft nicht scharf gezogen werden kann, sondern fließend ist. Dies zeigt sich vor allem an der Liebe, die oftmals auch als existenzielle Emotion gilt, ebenso wie die Hoffnung und die Glückseligkeit oft moralisch interpretiert werden. Weiterlesen
Video: Ausblick – Können Roboter Emotionen haben?
Video: Existenzielle Emotionen – Hoffnung und Glückseligkeit
Video: Existenzielle Emotionen – Scham
Video: Existenzielle Emotionen – Verzweiflung
Video: Existenzielle Emotionen – Angst
Video: Existenzielle Emotionen – Ekel
Folien der Vorlesung
Zusammenfassungen: (Un)moralische Emotionen
In der Geschichte der Philosophie wurde von verschiedenen Seiten bestritten, dass Emotionen einen Bezug zur Rationalität haben. David Hume (1711-1776) etwa vertrat die These, dass die Vernunft nur eine „Sklavin der Affekte (passions)“ sei. Nach seinem Verständnis beurteilen wir nicht Handlungen auf ihre Moralität durch unsere Vernunft, sondern fühlen sie vermittelt durch unsere Affekte. Hume zählt das Mitleid zu den indirekten Affekten, während er den Schmerz als direkten Affekt versteht. Mitleid entsteht aus der Reflexion des Mitgefühls mit einer anderen Person, also dann, wenn uns die Affekte anderer Menschen „in lebhafter Weise berühren und ein Gefühl hervorrufen, das dem Original gleicht“. Das Mitleid entsteht also dadurch, dass wir das Leid einer anderen Person als schwaches Abbild in uns verspüren und darauf reagieren, was nach Hume nur durch unser Vermögen der Einbildungskraft möglich ist. Weiterlesen